Berichte/Archiv

Vortrag beim 27. THP-Kongress am ersten Oktober-Wochenende in Loccum bei Hannover auf Gut Rosenbraken
Nach einer unendlich lang scheinenden Autofahrt von über 6 Stunden (ein Stau und eine Baustelle nach der anderen und das bei Sturm und Regen) bin ich am Freitag, den 06.10.2017 endlich gegen 18 Uhr angekommen. Das Wetter war eher bescheiden, aber was soll’s, die Veranstaltung fand in dem doch recht imposanten Hauptgebäude von Gut Rosenbraken statt.
Am Samstag früh ging es nach der Begrüßungsrede von Frau Schmalstieg los und ich durfte einer doch recht ansehnlich großen interessierten Menge etwas über das medizinische Tapen am Pferd erzählen. Welche Tapeformen es gibt, auf was man beim Material achten muss, wann man taped und wann nicht, verschiedene Anlage-Techniken – all das habe ich versucht, in einen 1,5-Stunden-Vortrag zu packen. Eigentlich nicht möglich, aber ich hab dann halt etwas schneller geredet ;-).

Im direkten Anschluss daran ging es in die riesige Reithalle, wo uns ein braves Pferdchen hingestellt wurde, an dem wir die bunten Streifen anbringen durften.
Die Teilnehmer durften nach und nach jeder eine Anlage ausprobieren, um das Gefühl für die bunten Klebestreifen unterschiedlicher Hersteller zu bekommen. Besonders gefreut hat mich, dass einige der Teilnehmer des ersten Teils sich spontan dazu entschlossen hatten, doch weiter bei mir zuzuhören, als zu einem dann eigentlich gebuchten anderen Vortrag zu gehen.

Inzwischen ist auch das aktuelle Exemplar von“mein Tierheilpraktiker“ erschienen, in dem ein Bericht über den Kongress nicht fehlen darf. Leider hat es die Redaktion nicht geschafft, meinen Namen richtig zu schreiben, auf den Vorname haben sie dann einfach ganz verzichtet. Zudem ist die Bezeichnung „Crosstaping“ insofern etwas irreführend, da es sich dabei um eine spezielle Anlagetechnik handelt, und nicht um ein eigenständiges Therapiekonzept. Naja, das Tapen als solches ist halt noch nicht so recht überall bekannt.

Darum an dieser Stelle nochmal der Hinweis, dass ich gerne auch an Höfen enen Vortrag mit Praxisbeispielen darüber halte, vielleicht nicht ganz so unter Zeitdruck wie auf dem Kongress. Nächster Termin von der Organisation von Paracelsus ist am 17.Juni 2018, wobei hier der Ort noch nicht feststeht.


Januar und Februar 2017
„Winterspass“ Programm gegen kalte Füße und eingefrorene Knie und Finger

Inzwsichen durfte ich bereits zum zweiten Mal mit einer lustigen Pferde- und Pony-Truppe einen Spiel und Spass-Trail veranstalten.
Es ist immer wieder herzzerreissend, wie bemüht die Pferdchen alle sind, wenn es darum geht, Neues zu erkunden und sich überwinden, schreckliche Regenschirme, bösartige Flattertore und grantige Planen kennen zu lernen! Oder auch die besorgten Blicke der „besten Freundin“, wenn sich der Pferde-Kumpel traut, sich auf der Plane stehend noch in eine wetere, knisternde Plane einwickeln zu lassen!
„Mach, das nicht! Was tust du denn da??? Die Plane frisst dich womöglich!“
Und dann die zaghaften Versuche, es vielleicht doch mal selbst zu probieren, um im Anschluss das überschwengliche Lob der stolzen Besitzerin zu kassieren.

Ich liebe diesen Umgang mit den Pferden! Zu sehen, wie sie doch immer benüht sind, uns zu gefallen und wie sie im Selbstvertrauen gestärkt das Band der Freundschaft mit ihren Besitzern nach so einem Tag fester geknüpft haben, da sie mit „ihrem Mensch“ gemeinsam all die Abenteuer bestanden haben!
Slideshows davon gibt es unter „Auftritte/Filme/Bilder“

Update 13.08.2016:
Die Tierärzte geben leichte Entwarnung, die in Obertiefenbach erkrankten Tiere sind nun alle über dem Berg und nach den einschlägigen Tests Virenfrei – also keine Ausscheider mehr. Meine Fahrtermine habe ich seit letztem Wochenende wieder aufgenommen. Selbstverständlich noch immer voll desinfiziert und mit in der Desinfektionsmatte gebadeten Schuhen.

ACHTUNG! INFO zur Immunstärkung Ihres Pferdes zur Prophylaxe wegen des inzwischen bestätigten Verdachts auf den Ausbruch des equinen Herpesvirus 1 im Limburger Raum:
Eins schon vorweg: Homöopathie mal prophylaktisch einzusetzen, bringt hier wenig, da das Wesen der Homöopathie darin besteht, bestehende Symptome nach der Ähnlichkeitsregel zu behandeln. Sobald Symptome da sind, greift auch die Homöopathie, nicht aber prophylaktisch! Eines der Grundregeln besagt, dass man Homöopathie nur bis zur beginnenden Besserung einsetzen darf, da man sonst Gefahr läuft, das Arzneimittelbild erstrecht zu erzeugen!!! Sollte Ihr Pferd Fieber und Symptome entwickelt, gibt es gute Möglichkeiten, dann homöopathisch einzugreifen.
Zunächst ist es sinnvoll, diese Maßnahmen zu realisieren:
– Hände und Schuhe desinfizieren, nicht mit den gleichen Klamotten zu anderen Pferden!
(am besten mit Fußmatte und entsprechenden Desinfektionsmittel wie hier am Weiherhof in Staffel)
DesinfektionsmittelFußmatte
– tägliches Fiebermessen. Bei manchen Pferden liegt die Grundtemperatur etwas unter oder auch über 37,5 Grad. Junge Pferde bis 2 Jahre liegen oft auch etwas höher. Ab 38,5 wird es bedenklich!
– Allgemeinzustand checken. Ist das Pferd so wie immer, oder etwas apathischer?
– Immunstärkung mit GladiatorPLUS , Gutschein-Code XGP0927 unter https://www.gladiatorplus.com/shop/tiere/pferd
40 ml für ein 500-kg-Pferd /Tag, kann über’s Futter gegeben werden oder per Plastikspritze direkt ins Maul
– Echinacea-Kräuter über’s Futter (auf Arzneimittel-Qualität achten! Cave! Manche Pferde reagieren allergisch auf Korbblütler. )
– Vitafit von Vetripharm

weitere Info hier:
https://www.propferd.at/main.asp?VID=1&kat1=87&kat2=644&NID=5078
https://hessenschau.de/tv-sendung/video-18728~_story-pferdeherpes-absage-meisterschaft-100.html
https://www.mypferdetierarzt.de/html/aktuelles_zur_herpesinfektion.html

https://www.uni-giessen.de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm140-16

Ich will versuchen, Sie immer auf dem Laufenden zu halten! Nach wie vor gilt auch für mich, dass ich im Limburger Raum keine Termine annehme. Wir wünschen unseren Pferde beste Gesundheit und trauern mit denen, die diesen Kampf verloren haben! Bitte helfen Sie alle mit, dass nicht noch mehr geliebte Vierbeiner gehen müssen!

14.07.2016:
Wahrscheinlich Ausbruch des equine Herpesvirus 1 im Limburger Raum

Hierzu stelle ich hier den bislang informativsten Artikel der Uni Giessen ein. Weitere Links auf der Startseite. Unser Stall hat die größtmöglichen Sicherheitsvorkehrungen in Form von ausführlichen Hygienemaßnahmen und einer selbsterlegten Ein- und Ausgangssperre für Pferde ergriffen. Auch dürfen Tierärzte, Schmiede/Hufpfleger und Trainer nicht auf den Hof. Tierärzte nur bei wirklichen Notsituationen und alle müssen zuvor durch unsere Desinfektionsschleuse. Ich selbst habe seit Sonntag erstmal für die beiden darauffolgenden Wochen alle Termine gecancelt, ggf muss ich das noch ausweiten. Bitte halten auch Sie die größtmöglichen Hygienemaßnahmen ein und vermeiden Sie den Kontakt zu anderen Pferden als den eigenen. Turniere, Lehrgänge, etc sollten selbstverständlich abgesagt werden, auch wenn unvernünftige Organisatoren aus Profitgier die Veranstaltungen durchziehen wollen.
https://www.uni-giessen.de/ueber-uns/pressestelle/pm/pm140-16

Erste Hilfe Kurs beim Pferd (Donnerstag, 05.05.2016
Vielen Dank an die engagierten Teilnehmer des Erste-Hilfe-Kurses gestern im RR Horseland! Auch an unsere Gastgeberin Regina Rodius und ihr Pferd Khira, die sich tapfer als „aus allen Ecken blutendes Übungsobjekt“ geduldig zur Verfügung gestellt hat. Von Rehe-Hufverband, Nageltritt, Einschuss, Griffelbeinbruch, etc konnten die Teilnehmer alle möglichen Szenarien durchspielen und auch im Theorieteil wurde niemandem langweilig und es herrschte ein reger Austausch. Hat Spass gemacht!
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Messe Koblenz 2016 (Montag, 14.03.2016)
Hier eine kurze Zusammenfassung von der Koblenzer Reitsportmesse:
Abgesehen von dem Ärgernis, dass ich mir selbst zuzuschreiben hatte, dass ich am Samstag meine Musik nicht hatte, lief zumindest die Mittagsvorstellung ganz gut! Ich hatte leider eine falsche CD gebrannt und der Messe-CD-Player hat sich geweigert, sie abzuspielen. Und somit hatte ich also die Hälfte der Lizenzgebühr vergeigt, die ich für diesen Song zahlen musste! Das war sehr ärgerlich, weil mein Training natürlich auf diese Musik abgestimmt war. Mein Fehler, daraus habe ich gelernt! Wie immer, wenn ich mehrere Auftritte stemmen muss, lief das Pony in der ersten Vorstellung am besten. Auch ohne „unsere“ Musik.
Der Boden war für das weltbeste Sonny-Pony wieder etwas gewöhnungsbedürftig, so dass er auch ein paarmal gestolpert ist. Je später die Auftritte, umso mehr hat er sich für die am Boden zertretenen „Bildzeitungen“ interessiert, was zwar unsere Nase schön „head down“ brachte, aber leider seine Konzentration auch „down“ war. Zudem fand er auch nach und nach die Zuschauer, unter denen er immer wieder Bekannte entdeckt hat, und die Messestände höchst interessant, so dass er sich lieber alles angucken wollte anstatt mir zuzuhören. Vielleicht hätte ich ihn mit einem Taschengeld ausgestattet vorher mal shoppen schicken sollen, dann hätte er während den Auftritten nicht mit den Augen kaufen müssen. Sehr interessant war der Geruch vom naheliegenden StHippolith-Stand, der ihn magisch angezogen hat!
Sonntag war die Messe so brechend voll, dass sich der Hallenverantwortliche schon überlegt hatte, die Eingänge zuzumachen. Wenigstens hatten wir am Sonntag unsere Musik dabei und die Mittagsvorstellung lief dann auch gut, obwohl das zirkeln während ich am Boden kniee, nicht funktioniert hat. Sonst geht das immer….. naja. Die Zuschauer am Samstag haben es gesehen 😉
Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit ihm! Vier Vorstellungen stemmen zu müssen, die restliche Zeit eingesperrt in eine kleine Box in einem Stallzelt, ohne rausgucken zu können, ständig komische Geräusche zu hören, deren Ursprung er nicht sieht, beim Führen zum Hintereingang an 1000 gruseligen Dingen vorbei gehen müssen – ich bin sehr stolz auf ihn! Wir reden alle ständig von Pferdewohlsein und Horsemanship und wie lieb wir alle zum Pferd sein wollen – ganz ehrlich – so eine Messe ist alles andere als Pferde-freundlich! Trotzdem ist er immer ruhig und neugierig, sobald wir in den Ring kommen. Immerhin hätte er die Möglichkeit gehabt, mir abzuhauen (schließlich arbeiten wir „seilfrei“) und Richtung Ausgang zu stürmen, da der Ring einen ca 8 Meter großen offenen Ausgnag zum hinteren Tor hatte – hat er aber nicht!
Darum habe ich bei der letzten Vorstellung auch improvisiert und hab mir den gerittenen Teil gespart und nur mit ihm ein bisschen zur Musik gespielt – er war einfach platt und ehrlich gesagt ich auch. Heute scheint zum Glück etwas die Sonne, so dass er seinen wohlverdienten freien Tag bei schönem Wetter wieder auf seiner Koppel verbringen kann! Liebes Sonny-Pony!
Und auch hier nochmal mein Dank an meine beiden treuen Helferlein Gitte und Tina, ohne die ich das niemals geschafft hätte! Ihr seid spitze – 1000 Dank!!!!
Sobald ich alle Filme und Bilder habe, schneide ich ein kleines Video. Aber nicht heute…..

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Zivilisationskrankheiten bei Pferden
Warum sind unsere Pferde heutzutage so oft krank? Wir wollen doch nur ihr bestes und geben ihnen tolle Müslis, Mineralfutter, Hafer, Heu von besten Wiesen und vieles mehr. Aber genau da liegt das Problem, weshalb unsere Pferde immer wieder Probleme mit dem Stoffwechsel kriegen, sie bekommen Ekzeme, Mauke, Kotwasser, Magengeschwüre oder aber der Fellwechsel will nicht mehr so richtig klappen.
Ursache für viele typische Pferdekrankheiten ist eine Überlastung der Entgiftungsorgane Leber und Nieren. Dieses kommt zum einen durch einen immer stärkeren Einsatz von Herbiziden in der Landwirtschaft und bei der Gewinnung von Pferdefutter, aber eben auch durch eine ständige Überversorgung unserer Pferde mit Proteinen und Zucker. Dazu kommt, dass ein zu viel an Kraftfutter den Pferdemagen stark belastet, denn dieser ist sehr klein und auf Dauerfressen ausgelegt. Die Folge von reichhaltigen Kraftfutterrationen und zu langen Fresspausen sind Magengeschwüre, welche erschreckend oft bei unseren domestizierten Pferden vorkommen. Über die synthetischen Zusätze vieler Pferdefutter gelangen außerdem noch mehr Gifte in unsere Pferde und Leber und Nieren werden weiter überlastet.
Pferdefütterung – weniger ist manchmal mehr
Nun muss sich das Pferd natürlich von irgendetwas ernähren und auf die Qualität des Raufutters haben die wenigsten Pferdebesitzer Einfluss, weil sie ihr Pferd in einem Pensionsstall stehen haben. Aber man kann einiges anderes tun, damit das Pferd möglichst gesund bleibt. Z.B. beim Thema Kraftfutter: Braucht das Pferd wirklich Kraftfutter? Erst wenn ein Pferd mehr als 5 Stunden in der Woche intensiv trainiert wird, ist es notwendig ihm zusätzliche Energie zuzuführen. Das Kraftfutter muss dann auf möglichst viele kleine Portionen aufgeteilt werden, um den Magen nicht zu überlasten. Beim Mineralfutter sollte drauf geachtet werden, dass es nicht synthetisch hergestellt wurde, am besten ist es die Mineralien über Kräuter in das Pferd zu bringen, sofern dieses überhaupt notwendig ist. Das ist abhängig von der Heuqualität, wird das Heu von Wiesen gewonnen auf den eine große Gräser- und Kräutervielfalt herrscht, sind die Pferde oft schon gut versorgt. Um Magenproblemen vorzubeugen sollten lange Fresspausen vermieden werden. Damit die Pferde aber nicht zu dick werden, wenn sie Raufutter ad libitum bekommen, helfen Heunetze. Die Pferde fressen damit länger, nehmen aber weniger Futter auf.
Magengeschwüre beim Pferd vorbeugen
Gerade bei Pferden die schon einmal ein Magengeschwür hatten, müssen alle Aspekte der Haltung und Fütterung neu hinterfragt werden, denn diese Pferde bleiben anfällig für Magenprobleme. Es sollte drauf geachtet werden, dass diese Pferde gut in der Herde integriert sind, dass sie keine langen Fresspausen und möglichst viel freie Bewegung haben, langes in der Box stehen ist Stress für Pferde. Auch das Training oder die Turniereinsätze können das Pferd so stressen, dass es Magengeschwüre bekommt. Helfen kann man solchen Magenkandidaten mit Futterzusätzen, die den Magen und die Nerven beruhigen. Kristallkraft Coolly wird immer wieder von Tierärzten und Tierklinken empfohlen für Pferde, die bereits an einem Magengeschwür erkrankt waren. Es schützt die empfindliche Magenschleimhaut und beruhigt die Nerven. Die Pferde können den Stress besser verarbeiten und bleiben leistungsfähig.
Leber und Nieren des Pferdes entlasten
Um Leber und Nieren der Pferde zu entlasten und um Zivilisationskrankheiten vorzubeugen bzw. zu bekämpfen, sollte jedes Pferd regelmäßig entgiftet werden. Durch die Ausleitung der Schadstoffe wird der Stoffwechsel reguliert und Nährstoffe können besser verwertet werden. Die Firma Kristallkraft bietet zwei verschiedene Entgiftungskuren für Pferde an, das Kristallkraft No1 welches mit dem Grundstoff Bentonit-Montmorillonit entgiftet, und das Kristallkraft No2, welches mit dem Klinoptilolith arbeitet. Beides sind Vulkangesteine, welche bereits im Darm Gifte und Schwermetalle an sich binden und somit Leber und Nieren entlasten. Das No1 ist dabei besonders sanft und schleimbildend und Spezialist für die Bindung von Mykotoxinen, das No2 ist gut für die Bindung von Ammoniak und Endotoxinen und baut die Darmflora aktiv auf. Der Stoffwechsel der Pferde wird wieder harmonisiert, der Säure-Basen-Haushalt reguliert und das Immunsystem wird gestärkt.
Weitere Infos hier: https://www.kristallkraft-pferdefutter.de/magenprobleme
Diesen Artikel gibt es zum Runterladen nochmal hier: Zivilisationskrankheiten

Warum guckt mein Pferd beim Liberty-Training so bös und legt die Ohren an?
Oft werde ich während des Liberty-Trainings gefragt, warum das Pferd denn dabei immer „so böse guckt“ oder „die Ohren anlegt“. Ich versuche dann der breiten Masse zu erklären, dass es was mit der Konzentration zu tun hat und das Ohren anlegen nicht unbedingt Aggression oder Schmerz bedeutet. Genauso wenig, wie gespitzte Ohren immer „freundliches Pferd“ bedeuten, vielmehr Aufmerksamkeit und auch „Hab-acht“. Kurz vor der Flucht schauen Pferde immer erstmal mit gespitzen Ohren in Richtung der Gefahr! Und wenn ich dann immer eher mitleidig belächelt werde, dann glauben mir vielleicht jetzt ein paar mehr Leute, wenn sie mal den Artikel von Alfonso Aguilar lesen! Danke Alfonso! Auf dich hören die Leute vielleicht eher, als auf die Tante aus dem Westerwald! Und nochwas: Wenn sich einzelne Reiterlein einschließlich ich selbst, sich mal selbst beim Reiten von schwierigen Lektionen oder der Konzentration auf den Parcour beobachten würden, dann sieht man auch verkniffene Reiter-Gesichter mit „bösem Blick“. Wie oft muss ich mir anhören, dass ich immer „so böse gucke“ beim reiten! Und glaubt mir, es macht mir trotzdem Spass in ich bin in keinster Weise in diesem Moment böse, aggressiv oder von Schmerzen gepeinigt! Vielleicht ist das jetzt mal endlich klarer geworden!
anhören, dass ich immer „so böse gucke“ beim reiten! Und glaubt mir, es macht mir trotzdem Spass in ich bin in keinster Weise in diesem Moment böse, aggressiv oder von Schmerzen gepeinigt! Vielleicht ist das jetzt mal endlich klarer geworden!

Gesichtsausdruck Libertytraing AA

Injektionstechnikseminar – „abgespeckte Version“ am 09.01.2016
Das Seminar – obwohl es nicht in der ursprünglich angedachten Form stattfinden konnte – war sehr erfolgreich und ich bin sehr stolz auf meine Studentinnen, die nun neben subcutanen und intramuskulären Injektionen auch das Quaddeln, Blutabnehmen und somit auch die Eigenbluttherapie gelernt haben! Danke, dass ihr so tolle Studentinnen seid, da macht das Unterrichten ganz besonders viel Spass!

Cavallo, Ausgabe August 2013, berichtet:

Cavallo Artikel August2013

Auftritt am Showabend in Obermörlen am 13.07.2013:
Hier ein paar Impressionen von meiner Show als „Indianer“ im Rahmen des bunten Showabends in Ober-Mörlen am 13.07.2013. Ich bedanke mich an dieser Stelle bei den Fotografen Susanne Kellner, Patricia Griesel und Tina Kern für diese schönen Erinnerungen!

Außerdem ganz herzlichen Dank an Martina, Nicole, Petra, Sandra und Tina für die Unterstützung beim Pony-schmücken, Schweif einflechten, Glücksbringer mitgeben, zum Reitplatz führen und Pony enthalftern, Zöpfe machen, Kleid zuschnüren, Tipps geben, Beruhigung zusprechen, nach der Aufführung loben, Bier anbieten und einfach nur dasein und ein gutes Gefühl vermitteln!

Wenn Sie Interesse an einem „Indianer“ Auftritt für das Fest in Ihrem Reitverein, auf Ihrer Country-Veranstaltung, o.ä. haben, sprechen Sie mich an! (Je nach Anlass reite ich auch in ensprechendem Outfit auf Ihrer Mittelalter-Veranstaltung, als Clown, etc. )

canter canter5 canter von vorne Come around in trot come with me hübsches Sonny-Pony Pony von hinten Sonnys Popo Trot Head down2 von vorne

Honorar
An dieser Stelle möchte ich nochmal darauf hinweisen, dass es mir wirklich ernst damit ist, wenn ich sage und auch in den AGBs niedergelegt habe, dass ich mein Honorar sofort und in bar haben möchte. Einen Rechtstreit habe ich bereits begonnen, und ich ziehe das auch durch bis zur Gerichtsverhandlung. Es kostet mich viel Kraft und für die betroffenen Pferdebesitzer wird es hinterher umso teurer, wenn Anwalts- und Gerichtskosten noch obendrauf kommen. Leider muss ich immer wieder den Leuten hinterher laufen, selbst gute Bekannte „vergessen“ es immer wieder, mein Honorar zu überweisen, weil ich gesagt habe, dass ich ihnen vertraue und das Überweisung ok wäre. Das macht mich traurig. Wenn ich im Lidl an der Kasse stehe und nicht genug Geld im Säckl hab, dann kann ich eben auch nicht alles mitnehmen, was auf dem Band liegt! Mit meinen Preisen liege ich im mittleren bis unteren Durchschnitt, ich lasse mir immer unglaublich viel Zeit bei den Behandlungen und den anschliessenden Therapiemaßnahmen und da finde ich es unfair, mich ewig auf mein Geld warten zu lassen! Ich habe auch Rechnungen und Versicherungen zu bezahlen und die kann ich nicht einfach aufschieben, weils mir grade nicht passt. Die Abbuchungen kommen, ob Geld auf dem Konto ist oder nicht!

Nochmal: Neues Pferd kaufen
Und wieder hatte ich einen Fall, bei dem ein Pferd gar zu Therapiezwecken (!!!) angeschafft wurde, das 8jährig noch absolut keine Grunderziehung hat, aus einer seltsamen, weideunfall-wahrscheinlichen Anpaarung entstammt, daraus bereits 3 Fohlen entstanden sind und im Bewegungsapparat ganz enorme Probleme über die Zeit entwickelt hat, so dass es fraglich ist, ob dieses Pferd überhaupt jemals zum Reittier taugt, geschweige dann, als Therapiepferd eingesetzt werden kann. Zudem tritt es und rennt die Leute, die es führen sollen, hemmungslos über den Haufen.
Bitte, holt eine Physiotherapeuten hinzu und lasst ne AKU machen, wenn Sie sich ein Pferd kaufen wollen!!! (siehe weiter unten)

3tägiges Seminar: Ernährungsberatung für Pferde
Viele Erkrankungen beim Dauerfresser und Steppentier Pferd entstehen aufgrund von Fehlernährung und/oder durch Fehlhaltung. Oft hat dies eine Übersäuerung des Organismus zur Folge, was sich in einem geschwächten Immunsystem, häufigeren Infektionserkrankungen, Magen-/Darmerkrankungen, Knochenerkrankungen, mangelhafter Hufhornqualität sowie in Rittigkeitsproblemen, Schlappheit oder Aufsässigkeit äußern kann. Gehen Sie mal zum Joggen, wenn ihr Darm total aufgebläht ist oder Sie keinen Fuß vor den anderen kriegen, weil Sie zwei Tage hintereinander bei einer Fastfoodkette sinnlose Burger oder nur Torten in sich reingestopft haben !
Besonders allergische Geschehen nehmen ständig zu, die Reaktionen wie starken Juckreiz, Hauterkrankungen, als auch Magen-Darm-Symptome wie Kotwasser oder Durchfall hervorrufen können. Inzwischen gibt es sogar beim Pferd Zivilisationskrankheiten wie z.B. Insulinintoleranz, was sich in stoffwechselbedingten Krankheiten wie PSSM, Cushing und EMS äußern kann.
In diesem 3tägigen Seminar haben die Schüler die Anatomie und Physiologie des Magen- und Darmtrakt des Dauerfressers Pferd, die Bausteine der artgerechten, bzw. leistungsgerechten Futterzusammensetzung, Grund-, Kraft- und Mineralfutter, Qualitätsbeurteilung von Heu und Stroh, Weidequalität und Wasser kennen gelernt.
Wir nahmen uns den „Waschzettel“ vor und lernten, Futterdeklarationen zu verstehen: Was ist denn bloß diese Rohasche…..?
Wir bewerteten und berechneten Rationen und besprachen Beispiel-Rationen für verschiedene Futtertypen in unterschiedlichen Trainingszuständen sowie den Zusammenhang von Krankheiten und Ernährung + Haltung: Was ist die Ursache und was kann ich dagegen tun?
Giftpflanzenkunde, Besprechung verschiedener Haltungsformen und Weidemanagement gaben dem Seminar einen runden Abschluss.
Ich denke, den Schülern hat es gut gefallen und sie konnten eine Menge lernen!
20141115_Zubehör Futtertest20141115_Futterbrochüren

Neues Pferd kaufen
Gestern wurde ich witzigerweise zu zwei verschiedenen Pferden mit ganz ähnlich gelagerten Problemen gerufen. Beide hatten Probleme mit der linken Schulter, Oberarm und der entsprechenden Muskulatur, beide Pferde sind durch Kompensierung in der Statik über die Zeit „schief“ geworden, was viele zu der Annahme verleiten lässt, „das ISG sei verschoben“. Nein, ist es nicht!
Beide Pferdebesitzer sind zudem auch mehr oder weniger vom Verkäufer an der Nase herum geführt worden, weil man ihnen diese Verletzungen verschwiegen hat. Eines der beiden bekam vor dem Kauf eine AKU (Ankaufsuntersuchung), jedoch wurde ein Test der Schultergelenke in diese AKU leider nicht mit einbezogen.
Beide Pferde sind seit ca. zwei Jahren bei den jetzigen Besitzerinnen und beide Pferde sind wegen des vermeintlichen ISG-Problems in ständiger, kostspieliger Behandlung – natürlich ohne Erfolg, da die Primärläsion woanders zu suchen ist.
Darum hier mein Appell:
Bitte nehmen Sie vor dem Kauf eines Pferdes nicht nur die AKU mit Röntgen der Beine in Anspruch, sondern ziehen Sie ebenfalls einen Therapeuten hinzu, der alle Gelenktests und die entsprechenden Funktionsprüfungen durchführen kann! Sie ersparen sich hinterher viel Ärger! Sie können ja immer noch entscheiden, ob Sie das Pferd dann trotzdem kaufen wollen, weil es „günstig zu haben ist und so lieb guckt“, aber dann wissen Sie wenigstens, dass Sie sich eine Baustelle zugelegt haben und fallen nicht aus allen Wolken, wenn es später rauskommt.

Ist ein Eisenbeschlag noch sinnvoll?
Nachdenkliches rund um den Huf.

In einer Zeit, in der es ständig um die Weiterentwicklung neuer Materialien geht, jeder Futtermittelhersteller alle Nase lang ein noch besseres Produkt für die Gesunderhaltung Ihres Pferdes auf den Markt bringt, die Sattlereien mit neuen Techniken, Materialien und Polstermethoden ständig verbesserte Sattelvariationen entwickeln, die dem Komfort- und Gesundheitsanspruch von Reiter und Pferd immer mehr entgegen kommen, ja sogar Weltraumtechnik vor der Entwicklung von Sattelunterlagen nicht Halt macht, von artgerechter Haltung und sanften Reitweisen gesprochen wird und Keramikfasern und Teflon die Reitfunktionsbekleidung optimieren, ist ein Eisenbeschlag weder gesund noch zeitgemäß!

Um Gelenke zu schonen, den Auf- und Abfußungsprozess nicht negativ zu beeinflussen, die Hornkapsel nicht durch das Eintreiben von Nägeln – ganz gleich, wie „korrekt“ diese eingenagelt werden – auf Dauer zu schädigen, wäre es doch für jeden Pferdebesitzer, der sein Pferd wirklich liebt und es ihm an nichts fehlen lassen möchte, doch mal eine Überlegung wert, über den Tellerrand „das war schon immer so“ hinweg zu sehen, um sich zum Beispiel dem Thema alternativer Hufschutz in Form von Hufschuhen oder Kunststoff-Klebeschläge zu widmen.

Für die meisten Freizeitpferde, die 2-3mal pro Woche ins Gelände gehen, ansonsten auf – inzwischen auch immer ausgeklügelteren Sand-Holzschnitzel-Kunststoff, ja sogar Glasgemischen (gesehen in der Schweiz), die mitnichten das Horn mehr abreiben als auf „normalem“ Grund – im Viereck reiten, ist mit einem Eisenbeschlag, der dann gerne auch mal abgetreten wird, im Großen und Ganzen mit Kanonen auf Spatzen geschossen. Die Pferden müssen weder 10-14 Stunden am Tag laufen wie zu der Zeit, als es noch keine Autos gab, oder auf Äckern oder im Wald schwere Lasten ziehen, was eine übermäßige und ungewollte Last auf den Trachten durch das schwere Abdrücken zur Folge hatte. Um das zu verhindern, gab es Hufeisen. Damals als Burgen über Wochen und Monate belagert wurden, und Pferde das einzige Fortbewegungsmittel für den Menschen waren, musste ein Hufschutz her, um die Pferde, die in Mist und Matsch des Burginneren verharrten, zu schützen. Holzkeile zum Schutz fanden dort nur bedingt ihren Einsatz. Eisen war damals die bessere Alternative, damit die Pferde reitbar blieben.

Mal ganz abgesehen davon, dass es inzwischen wissenschaftlich erwiesen ist, dass durch ein Eisen die Gelenke stärker belastet werden, die Biodynamik des Laufens negativ beeinflusst wird, der Hufpumpenmechanismus eingeschränkt wird, Hornwände langfristig nicht besser werden, wenn man immer wieder Nägel reinschlägt und schmerzhafte Druckpunkte an den Anzügen erzeugt werden. Aus meiner Sicht durch die Osteopathen-Brille ist dies immer eine negativ zu bewertende Manipulation des Bewegungsapparates.

Denken Sie doch mal darüber nach, ob Sie in einer Woche, die 168 Stunden umfasst, wegen 3 bis 5 Stunden reiten im Gelände Ihrem Pferd zuliebe nicht mal über den Tellerrand hinaus sehen und sich mal über Hufschuhe und Barhufpflege informieren wollen!?

Es gibt sie nämlich, Hufschuhe in allen Größen, Variationen und inzwischen sogar in verschiedenen Farben!

Wenn ein Hufschuhprofi sie anpasst, gehen sie auch nach einem wilden Galopp nicht verloren. Viele der aufgeklärten Freizeit-Reiter versuchen selbst, den geeigneten Hufschuh für ihr Pferd zu ermitteln,. Allerdings geht das leider oft daneben. Dann heißt es wieder: „Ist DOCH alles Mist!“

Pferdebesitzer kommen dann immer wieder auf einen Eisenbeschlag zurück, „weil das Pferd ohne nicht laufen kann.“, „fühlig geht“, „stolpert“, „sich zu stark das Horn abläuft“, „das Horn zu stark abbröckelt“, usw. Die Pferde leben bei uns nun mal leider in den wenigsten Fällen wirklich artgerecht und haben zudem vielfältige Aufgaben zur Freude des Menschen als Freizeit- oder Sportpartner zu erfüllen.

Die Gründe für die „Untauglichkeit als Barhufpferd“ liegen oft in der falschen Bearbeitung der Hufe, natürlich auch in Haltungs- und Fütterungsfehlern, dadurch bedingten Stoffwechselkrankheiten, die ein gesundes Hufwachstum beeinträchtigen, sowie falsche, meist zu eintönige, reizlose Belastung, usw.

Das alles macht den Huf krank! Auf einem kranken Huf kann das Pferd nicht mehr schmerzfrei laufen! Somit wäre die geeignete Maßnahme, die krankheitsverursachenden Parameter zu beseitigen anstatt einfach und kritiklos ein Eisen unterzunageln, nur um das Pferd schnellstmöglich wieder „benutzen“ zu können!

Und nicht zuletzt: Über’s Jahr verteilt ist es günstiger! Natürlich hat man zunächst höhere Anschaffungskosten, aber das amortisiert sich bald, je nach dem, was man bislang für das Beschlagen bezahlt hat. Ich will hier um Gottes Willen nicht den Schmieden ihren Broterwerb weg-emotionalisieren, aber ich würde mir wünschen, dass zukünftig mehr und mehr Schmiede zu Hufschuhfachberatern werden und die Kunden dahingehend ebenfalls fundiert beraten können. Die Weichen zu diesem Weg sind gestellt. Es liegt an den Schmieden, ob sie ihn beschreiten wollen oder nicht. Hier sind Sie als Kunde gefragt, um bei den Schmieden die Nachfrage immer und immer wieder zu erhöhen!

In Amerika sind sie natürlich auch zu diesem Thema schon weiter. Da sind sich Mediziner und Biomechaniker einig und es wird entwickelt und geforscht. Die Akzeptanz von Hufschuhe ist dort deutlich höher als bei uns.

06.05.2012:
Tag der offenen Tür in Hübingen ab 11 Uhr im Stall WestWoodQuarters

Leider wurde es eine relativ verregnete Veranstaltung, aber dennoch kamen einige Interessierte vorbei. Obwohl das Wetter mir nicht gewogen war, und es rundum jede Menge Konkurrenzveranstaltungen gab, hatte ich jedenfalls viel Spass und konnte mich mit jedem Einzelnen unterhalten.

Das Auto war in der Früh fertig gepackt, und los ging’s im strömenden Regen.

Die Tische waren schnell gestellt und alles Infomaterial nebst Blutegel „Butch“ und den beiden Assistenten malerisch um die Schüsselchen mit Gumminaschkram und Chipsen drapiert. Freundin Tina war inzwischen auch da. So warteten wir also auf den Ansturm…

Der erste Gast mit Schmerzen fand sich rasch ein.. Ihr wurden die schmerzenden Fingerknöchel bestrahlt. Dann kam ein Schmied, der wollte aber seine Knie nicht bestrahlen lassen, weil er das lieber den Blutegeln überlassen möchte. Die Ultraschalltherapie soll aufgespart werden als Plan B. Dann kann eine Reiterin, der ich dann den Rücken massiert hab. Fand sie klasse!

Weitere Reiter kamen nach und nach. Insgesamt haben wir ein paar Knie und einmal Hand beschallt und eine Demo an einem Pferd gezeigt.

Vielen lieben Dank an meine beiden lieben Helferlein, und an die Stallbetreiberin, die es erlaubt hat, diese Veranstaltung an dem Tag auf ihrem Hof durchzuführen!

19.01.2012:

Die Flohmarkt-Aktion wird weitergeführt, demnächst wieder neue „gebrauchte“ Artikel online. Weitere Sachspenden zum Verkauf werden gerne entgegen genommen. Aus gegebenem Anlass möchte ich jedoch darauf hinweisen, dass die Sachen gereinigt/gewaschen sein müssen. Ich bitte um Verständnis dafür, dass ich das nicht auch noch übernehmen kann. Und es ist sicher für jeden verständlich, dass nur ordentliche Sachen einen Abnehmer zweiter Hand finden, also bitte keinen Schrott oder kaputte Sachen spenden! Vielen Dank!

Flohmarkt-Gewinn für eine Spende: 100,00 EUR. Überwiesen am 05.01.2012:

„Lieber Spender, liebe Spenderin,

Wir bedanken uns sehr herzlich für Ihre Spende. Sicher wissen Sie, dass
wir keinerlei Gelder von öffentlichen Stellen bekommen. Die gesamte Arbeit
der Animals‘ Angels-Einsatzteams wird weltweit durch die großzügigen Gaben
unserer Freunde und Förderer finanziert. Daher gilt seit über zehn Jahren
und noch immer:

Die Tiere brauchen uns. Wir brauchen Sie.

Herzlich grüßen Sie
Ihre Animals‘ Angels

Angaben zur Ihrer Spende:
=============================================
Wir freuen uns, dass wir für unsere Arbeit den Betrag von 100,00 EUR einmalig
von Ihrem genannten Konto abbuchen können und danken herzlich dafür.

Kontoverbindung

Animals‘ Angels e.V.
Rossertstrasse 8
D-60323 Frankfurt a. Main
Tel +49 (0)69 707 981 70

Volksbank Freiburg, BLZ 680 900 00, Konto 152 174 13″

Dezember 2011

In der Cavallo vom Dezember 2011 wird auf Seite 63 u.a. auf die hochwirksame Ultraschall-Therapie hingewiesen mit dem Zusatz, dass jedoch nur wenige Tierärzte dies anbieten. Bei mir können Sie diese Behandlung buchen!

 

 

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